Muldentalrundritt 2011

4.-9.09.2011

Toll wars!
Wir folgten 6 Tage dem Flusslauf der Mulde.
Auf der nördlichen Seite 3 Tage nach Osten und auf der südlichen Seite zurück nach Brandis.

Die Route:

Tag 1

Los gings nach dem sehr späten Frühstück auf der Wild East Ranch. Wie das halt so am ersten Tag ist.

Was nehmen wir mit??????

Naja los halt...

Ein Stück durch die Stadt und rein in den Brandiser Forst. Dann über Felder an Polenz vorbei in den Planitzwald. Ein Mittagessen im Forsthaus und weiter durch den Planitz.  Nach erreichen des Waldrandes ging es über Felder an Neuweißenborn und Trebsen vorbei zu unserer ersten Übernachtung in Bahren.

Der Empfang auf dem Trakenerhof Grigoleit war ein wenig wirr, aber dann war alles sehr herzlich.

Toller Dorfgasthof und dann noch das ein oder andere Getränk in der Reithalle. Geschlafen haben wir in umgebauten Bauwagen. Man konnte sich entscheiden zwischen unermesslicher Hitze oder von bösartigen Mücken weg gefressen zu werden. Was solls.....

          

In der Früh bekam Smily noch neue Eisen vom Chef persönlich und weiter ging es.


Tag 2

Transferetappe.

Viel Strasse, aber nicht lang. Viel zu zeitig waren wir in Höfgen. Open Air Fotoaustellung zu Pferd hat man auch nicht alle Tage. In Höfgen hat man das Gefühl nicht mehr im Osten zu sein.

Unsere Babys hatten für die Nacht eine tolle Streuobstwiese auf dem Biohof Hannes.

Wir residierten im Hotel Schiffsmühle bei gutem Essen und dem ein oder anderem Getränk.

Haben wir zwar nicht gemacht aber werden wir beim nächsten mal tun,Schiffsfahrt nach Grimma. Ist richtig günstig und wunderschön.

Dieses mal waren wir wahrscheinlich einfach nur zu fertig.

Festival sei Dank.

Das Picknikpaket mit köstlichem Ziegenkäse vom Biohof war groß!

          

Wir freuen uns auf das nächste Mal in Höfgen!


Tag 3

Hotel frühstück und der liebe Matti brachte uns noch die ein oder andere Heilsalbe.Nach schlimmsten Befürchtungen ging es wieder los. Und siehe da der Hintern hatte sich daran gewöhnt.Wald,Wald,Wald, Höllenberg, Müncherholz, Thümmlitzwald. Am Thümlitzsee gab es einen geschlossenen Imbiss, wir haben trotzdem was bekommen.

Ansonsten führte der Weg durch unbewohntes Gebiet.

In Podelwitz überquerten wir dann die Freiberger Mulde. Getränkestation und auf zum letzten, zugegebenermaßen ganz schön endlosen Stück.

Hügellandschaft und Feldwege über Commichau Zschirla,Kaltenborn ( Mein Gott was sind das für Ortsnamen) nach Hausdorf zu unserem lieben Freund Gerd. Den Wohnwagen hatten wir schon vorher platziert, also alles entspannt.

Pferdchen schlafen in 2m Entfernung auf der Koppel.

Lagerfeuer und grillen war angesagt.

Nicht zu vergessen der heftige Regen der aber Mittags aufhörte.

Tag 4

Runter zum Fluss ( unerwartet schön) und in Colditz über die Zwickauer Mulde. Kleine Rast in der Kutscherstube, übrigens sehr zu empfehlen! Unglaublich nette Leute. Wird beim nächsten Mal eine Übernachtunsstation. Und rein in den Colditzer Forst.

Endlos und schlecht ausgeschildert. Aber sehr schön und den Ausgang haben wir auch gefunden.

Haflingerhof Petzold in Elbisbach.

Sehr netter Empfang, super schöne Koppel, lustige Pension mit Aufenthaltsraum und Billard und Küche.

Einfach aber sehr angenehm. Definitiv wieder!

Aber einzigartig war das Gasthaus. East Style!!!!!      

Das lohnt sich sogar mal so hin zu fahren.


Tag 5

Frühstück und hinein in den Sprühregen.
Und hinein in die heftige Dusche.
Nass,nass,nass.........kalt,kalt,kalt........
Aber es wurde besser.
Kirschlikör sei Dank.
Wir haben noch eine lustige Furt überquert.
Sonny hat sich nach 20 min überreden lassen, Smily sprang in zwei grossen Schritten hinterher.( und das alles bei Schlagregen, seitlich)
Rotes Vorwerk Grimma.
Danke nochmal für den Empfang! Unangemeldet aber wahnsinnig freundlich. Leider nur Schlafmöglichkeit für die Pferde. In Zukunft ist aber zelten oder Wohnwgen kein Problem. Das liebe Danytaxi hat uns abgeholt.
Diese Nacht zu Hause.

Für Fotos war es einfach zu nass!

Also nochmal ein Bild von unserer Pension.


Tag 6

Sachen wieder trocken und fantastisches Reitwetter.
Ein unglaublicher schöner Ritt, obwohl es Richtung Heimat ging. Zu schnell war es zu Ende.
Hoffentlich bald wieder!!!!!!!!!!!!